Für mehr Verständnis zwischen den Gesundheitsberufen

Für mehr Verständnis zwischen den Gesundheitsberufen

Am Kantonsspital Winterthur managen Auszubildende verschiedener Gesundheitsberufe gemeinsam zwei Patientenzimmer. Das Ausbildungsmodell ZIPAS sensibilisiert sie für die interprofessionelle Zusammenarbeit, die im Gesundheitswesen immer wichtiger wird.

«Eine Beziehung dauert an, auch wenn die Liebe endet»

«Eine Beziehung dauert an, auch wenn die Liebe endet»

Wenn sich ihre Eltern trennen, bricht für Kinder erst einmal eine Welt zusammen. Jacqueline Zünd lässt in ihrem aktuellen Film «Where we belong» fünf Betroffene zu Wort kommen. Im Interview spricht die Zürcher Regisseurin auch über die Rolle der Grosseltern.

Mit Grand-maman im Bundeshaus

Mit Grand-maman im Bundeshaus

Alice Glauser-Zufferey, SVP-Nationalrätin und zwölffache Grossmutter, hat ihrer Enkelin Iléana Glauser kürzlich ihren Arbeitsplatz in Bern gezeigt. Vom Rummel um den Rücktritt eines Bundesrats liess sich die 13-Jährige wenig beeindrucken.

«DAS MENTALE IST ENTSCHEIDEND»

«DAS MENTALE IST ENTSCHEIDEND»

Daniela Eugster kommt in der Welt herum. Die Physiotherapeutin begleitet Spitzensportler in Trainingslager und an Wettkämpfe. Sie fiebert mit ihnen mit und hört ihnen zu, wenn es harzt.

Was Geschichten auslösen

Was Geschichten auslösen

Starke Mädchen erleben in ihren Büchern spannende Abenteuer: Bestseller-Autorin Federica de Cesco hat damit in jungen Jahren Neuland betreten – und Kritiker erzürnt. Heute fehlen den Buben Vorbilder…

Gesundheitsberufe im Wandel

Gesundheitsberufe im Wandel

Sie wecken hohe Erwartungen und lösen Skepsis aus: Roboter gewinnen im Gesundheitswesen an Bedeutung. Bewusst und gezielt eingesetzt, helfen sie Patienten und entlasten das Personal.

Schlafen tut gut

Schlafen tut gut

Während der Organismus sich erholt, arbeitet das Hirn intensiv, das Immunsystem wird gestärkt. Und doch wird schlafen oft negativ bewertet.

Über mich

Informieren, einordnen und unterhalten:
Was einen guten Artikel ausmacht, beschäftigt mich immer wieder neu. Es macht mir Freude, an journalistischen Texten zu feilen, und ich schreibe vor allem über politische, gesellschaftliche sowie wissenschaftliche Themen. Wie man eine Botschaft auf den Punkt bringt, unterrichte ich zudem regelmässig in Workshops.

Seit Mai 2014 bin ich freie Journalistin, davor habe ich bei verschiedenen Redaktionen gearbeitet. Zuletzt war ich für das St. Galler Tagblatt und die Luzerner Zeitung als Bundeshauskorrespondentin in Bern tätig.
Ich habe an der Universität Zürich Germanistik, Publizistik sowie Soziologie studiert und den Diplomlehrgang am MAZ in Luzern absolviert.

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